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Datum:10.08.2022
Kategorie: Gesundheit
Autor: Pressestelle

Land und Kreis wendeten zirka 1,4 Millionen Euro für Testungen in Kindertageseinrichtungen auf

„Im Rheingau-Taunus-Kreis wird das Test-Angebot auf das Corona-Virus in den Kindertagesstätten und Kindertagespflegestellen weiterhin sehr positiv angenommen. Das lässt sich an der hohen Zahl an durchgeführten Testungen ablesen“, berichtet der Stellvertreter von Landrat Frank Kilian, der Erste Kreisbeigeordnete Klaus-Peter Willsch. Seit 17. Mai 2021 wurden, um das Infektionsrisiko in den Kitas und der Kindertagespflegestellen zu reduzieren, vom Land Hessen die hälftige Beteiligung an den Kosten der Testungen von Kindern in den Einrichtungen – zuerst bis zum 30. Juni 2021 – übernommen. Danach verlängerte das Land die Kostenbeteiligung immer wieder; so zuletzt bis zum 22. Juli 2022.

Wie bei den Schulen waren zwei bzw. drei Tests pro Kind und Woche empfohlen und die anteilige Übernahme der Kosten zugesagt. Der Kreistag des Rheingau-Taunus-Kreises hatte in seiner Sitzung am 11. Mai 2021 zudem die freiwillige, hälftige Beteiligung an den Kosten der Testungen beschlossen. Willsch: „Für den gesamten Zeitraum seit Mai 2021 betrugen die Gesamtausgaben 1.431.850,77 Euro, die je zur Hälfte von Land und Kreis getragen werden.“

Obwohl ein Abflauen der Sommerwelle auch im Kreisgebiet zu verzeichnen ist, will der Kreis auch weiterhin vorsichtig sein. Die Corona-Zahlen zeigen seit Anfang August bei fast allen Indikatoren ein deutliches Abflachen der Sommerwelle. „Die Testungen auf Corona haben sich als richtig und wichtig erwiesen“, so der Erste Kreisbeigeordnete.

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