RHEINGAUER GEBÜCK

Das Gebück diente vom 12. bis zum 18. Jahrhundert als Schutz des fruchtbaren Rheingaues gegen die nördlich angrenzenden Gebiete.

Die Grenze verlief von Lorchhausen über den Gebirgszug bis ins Walluftal. Sie bestand aus einer dichten Hecke gebückter (= gebeugter) Hainbuchen und Buchen. Zur Sicherung der durchgehenden Straßen wurden verschiedene Bollwerke errichtet, z.B. die Mapper Schanze an der Straße Oestrich­Obergladbach (erbaut 1494). Auch verschiedene Burgen im Wispertal dienten dem Schutz dieser Grenze. Vom Gebück sind nur wenige Reste der stark verwachsenden Bäume zu sehen.

Weitere Informationen zu Limes und Rheingauer Gebück erteilt Naturpark Rhein-Taunus, Geschäftsstelle, Escher Straße 12, 65510 Idstein
Tel. und Fax: 06126 - 4379

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